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ÖNTSCHIE

Status: Schwester
wohnhaft in: Dresden
Alter: 20 Jahre
Beruf: painting and inventing girl

Das Öntschie zu beschreiben ist nicht einfach. Sein Sternzeichen ist zwar Löwe, aber es braucht viel mehr Tiere, um sein Wesen zu charakterisieren. Ich denke da an kleine, schnucklige Wombats, denn Öntschie kann ein richtiger Kuschelbär und furchtbar lieb sein; an Känguruhs, es ist gerne faul und sonnt sich und ändert oftmals in kurzer Zeit seine Pläne und Ansichten, ist also sehr sprunghaft, was meist zu einem Tohuwabohu und viel Ärger führt; mit seiner beabsichtigten Taubheit, die auftritt, wenn es sauer ist, erinnert das Öntschie an eine Schnecke (die bekanntlich gehörlos ist), um nicht zu sagen, an einen Esel; einem Eichhörnchen kommt es nahe, wenn ich an die vielen Stunden denke, die Öntschie vor dem Spiegel verbringt, bis die "Frisur" perfekt sitzt; und nicht zuletzt der Gepard, denn ein Öntschie hetzt dich immerzu und wenn man nicht aufpasst, weiß man bald nicht mehr, wo oben und unten ist.
So könnte ich noch viel mehr aufzählen. So undurchsichtig das Öntschie aber auch erscheinen mag, eines ist jedem sofort klar: Es ist musikfreudig (Vorliebe: Jazz) und kreativ (und zwar in allen Bereichen: Mode, Design, Schreiben, Werbung, Comic, Musik,...) !!! Und es muss alles perfekt sein! Das kann einen echt in den Wahnsinn treiben und am besten, man lässt es dann einfach machen.
Andererseits ist Öntschie immer für einen spontanen Eisbecher im Cup&Cino oder einen KiBa im BlueNote zu haben, man kann Stunden mit ihm in Klamottenläden zubringen und die neuesten Kombinationen ausprobieren, an der Elbe liegen und Wolken schauen, ablästern, träumen, quatschen und von Musikern schwärmen!

Hab dich superlieb, mein Schnubbi!

Fette Küsse und Umarmungen
dein Schwesterle.

ANJA

Status: Freundin (Chor)
wohnhaft in: der hintersten (aber schönen) Ecke Dresdens
Alter: 18 Jahre
Beruf: gewissenhafte Bankwärmerin

LET'S ROCK WITHOUT DRUGS !!!
Das is' Anjas Motto. Anja is' 'ne Rockerin im Hippie-Style. Ich liiieeebe ihre langen, weichen Haare und ihre Ballerinas.
Wenn man Anja kennenlernt, hält man sie erstmal für komplett verrückt. Nach 'ner Weile lässt dieser Gedanke nach. Und wieder nach 'ner Weile ist klar: Sie ist WIRKLICH verrückt! Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was abgeht, wenn wir beide zus sind. Aber wohl eher nicht. Anja hört man von 500 m Entfernung. Uns beide zus hört man von 5 km Entfernung. Auf Konzerten sind wir nicht mehr zu halten, da fliegen die Haare nur so rum und die dünne gebrechliche Anja wird zu einem springenden harten Volleyball, der jedem in der Menge Widerstand leistet. Wenn wir einmal in die Musik versunken sind, kriegen wir nichts mehr mit (weißt du noch, Anja, die Herbstferien vorletztes Jahr? -g-). Soviel zu unserer Verbundenheit.
Anja ist ein richtiger Teddy, aber wenn sie bockig ist, geht gar nichts mehr. Dann kann man nicht mal richtig mit ihr streiten, denn streiten mag sie nicht. Das is'n bissl blöd für mich, weil: Ich streite mich gerne mal n bissl mit ihr. Ich kann mich auch immer sofort mit ihr versöhnen. Wenn man sie für blöd verkauft, wird sie grantig - und man kriegt Probleme. Sie liebt es, von Leuten zu reden, die verrückte Dinge gemacht haben - aber nicht alle davon würde sie selbst tun, was ich manchmal etwas schade finde, aber man kann ja niemandem was aufzwingen. Viele sagen, dass unsere Dialoge total süß seien (wie oft mussten wir uns das jetzt anhören, Anja?). Aber viele finden uns auch nervig und laut - was wir beide natürlich wieder toll und witzig finden.
Unser Gesprächsthema Nr. 1: Musik. Über 1 Song können wir 1 Stunde und noch länger reden, ein gesamtes Album nimmt demnach 1 Tag in Anspruch.
Unser Gesprächsthema Nr. 2: Kerle. (Anja und ihr Freund Felix sehen ja soooo süß zus aus!!!)
Unser häufigster Dialog ist wohl tatsächlich:

ICH: "Ich bin sooo dick!"
ANJA: "So'n Scheiß. Guck mich ma an! Ich dünnes Ding. Ich möchte du sein."
ICH: "Klar bin ich dick. Gib mir doch mal was von dir ab!"
ANJA: "Gib du mir was von dir ab!"
ICH: " Wir können doch auch tauschen."
ANJA: "Ja, würd ich auch gern."
(Bitte aber nicht falsch verstehen: Ich finde meine Figur echt okay.)
Und es gibt noch viele andere Gesprächsthemen, die Stunden in Anspruch nehmen...

Hab dich lieb, mein Schnuffel, und ich hoff', wir können bald wieder ein paar Tage miteinander verbringen!

Deine Rockerin.

CHRIS

Status: Freundin (Schule)
wohnhaft in: Dresden JOhannstaaadt
Alter: 17 Jahre
Beruf: ständige Hin- und Her-Rennerin
 

Coffeinabhängig
Humorvoll
Reisende
Interessant
Schlagfertig
Spätkommerin

... trifft man zwar oft entnervt, gestresst und müde, aber nie schlecht gelaunt an. Immer legt sie ein Lachen an den Tag, das einen aufmuntert und motiviert. Stets haut sie undenkbare Sätze und neue, unerwartete Sprüche raus, sodass die Überraschungsmomente mit ihr nie ausgehen. Ihr breitgefächertes Interessenspektrum manövriert sie oft in ein Zeitproblem, denn wer neben Schule viel reist, tanzt, Mitglied der Jungen Gemeinde ist, Fahrschule absolviert und hie und da noch einen Zeitungsartikel abliefert oder sich andernweitig engagiert, der hat nicht mehr viel Zeit zum Schlafen, und da Chriss zudem ein gemütlicher Mensch ist, der jegliche Hektik verbietet, MUSS man ihre Unpünktlichkeit entschuldigen und akzeptieren. Außerdem macht sie diese, einen manchmal an den Rand des Wahnsinns treibende Eigenschaft mit viel wichtigeren Dingen wett: Sie hat immer ein offenes Ohr für alles, was einen gerade beschäftigt, ist aufgeschlossen für Neues, offen, ehrlich, immer lustig drauf und für spontane Sachen zu haben (vor allem auf Reisen).

Mit dir und deinen Macken befreundet zu sein, beste Chriss, ist wie Sonnenschein für 24 Stunden täglich - einfach nur toll!
Ich wünsch dir alles Gute für deine Zukunft und hoffe, dass wir uns auch weiterhin in allen möglichen Städten verlaufen können!^^

Hab düsch fette lieb!!!
dein julchen

FRANZ

Status: ehemals bester Freund und "Bruder"
wohnhaft in: Moritzburg
Alter: 18 Jahre
Beruf: "Outfit-Outsider" - jedenfalls in der Schule

Der Franz is' was ganz Besonderes, das muss ich gleich zu Anfang sagen. Zwar wird einem das nicht so vorkommen, wenn ich jetzt was zu ihm schreiben werde. Aber dafür muss man ihn auch selbst erleben.
So wie ich das bisher mitgekriegt hab, meinen viele - Franz eingeschlossen -, dass er sich in den letzten 2 Jahren ziemlich verändert habe. Das finde ich gar nicht. Als wir uns nach 1 Jahr, in dem wir keinen Kontakt gehabt hatten, wiedertrafen, fand ich ihn äußerlich zwar nun schwarz gekleidet vor (womit die Sache mit der Musik geklärt sein dürfte), aber ansonsten so wie ich ihn kennengelernt hatte (das war - für alle Unwissenden - vor 2 1/2 Jahren im Ferienlager --> keine Wonne, echt nicht!). D.h. auf Deutsch: als einen fröhlichen, äußerst netten, sorgsamen, lieben, neugierigen, interessierten, sehr gut zuhörenden, intelligenten, amüsanten, schauspielerisch begabten und nicht zuletzt gutaussehenden Jungen (ich hoffe, das geht dir nicht zu nahe, lieber Franz ;-)). Okay, diese Eigenschaften mögen nicht nur einige Jungs haben, aber bei Franz geschieht das alles auf eine ganz eigene Weise. Weil er nämlich ein recht... hm...distanzierter und z.T. introvertierter Mensch ist. Das heißt nicht, dass er nicht redet oder sich von allen abkapselt, sondern dass er seine Person, das, was er zu geben hat und geben will, seine innere Schale und seinen inneren Kern nur bestimmten Menschen zeigt. Das erkennt man daran, dass er allen anderen gegenüber immer nur sarkastische oder gar keine Antworten gibt (Franz hat einen wunderbar trockenen Humor und sein Sarkasmus ist köstlich!). Außerdem spürt man bei ihm sofort, worüber man mit ihm besser nicht spricht und was man ihn besser nicht fragt. Und das Besondere daran (und damit an Franz) ist dabei: Man spürt/weiß es nicht nur - man tut es auch nicht. Selbst wenn man wüsste, dass die Folgen nicht schlimm wären - es ist einfach glasklar, dass man es bleiben zu lassen hat. Das liegt nicht an seiner Ausstrahlung, sondern... tja, ich weiß auch nicht. Für mich hat das einen ziemlich magischen Touch.
Um zum Ausgangspunkt zurückzukommen: Das, was sich an Franz angeblich verändert hat, ist nichts weiter, alsdass er jetzt zeigt, dass er nicht so wie die Prolls und Tussen etc ist (=nicht oberflächlich), sondern anders (tiefer denkt etc), d.h. man weiß jetzt sofort, dass er ein Nachdenker, ein kleiner Philosoph ist und eine eigene Persönlichkeit hat. Nur ihm als solcher nahe zu kommen, ihm nahestehend zu werden, das
können nur bestimmte Personen.
Klar soweit?
Wer das Ganze kapiert hat, dem ist jetzt hoffentlich klar, dass ich unmöglich noch mehr über Fränzl erzählen kann, denn dann kann ich gleich ein Buch schreiben. Nur nochmal persönlich an den Herrn:

Ich bin total glücklich, dass das Schicksal dich meinen neunmalklugen Brief wieder rausfischen lassen hat und du dich mir noch einmal zugewandt hast.
Es ist schön, zu wissen, dass ich dir nun nicht mehr so unwichtig bin (hast mich ja ganz schön "kämpfen" lassen, du Schuft ;-)) - auch wenn ich noch meine kleinen Problemchen damit hab, liegt allerdings an mir -, und ich hoffe, wir werden noch ganz oft ins Cup&Cino gehen, um zu babeln und die "neuesten" Wahrheiten auszutauschen, mit den anderen in die Shishabar, um Blödsinn zu veranstalten, einen oder mehrere Tage bei dir verbringen, um Musik zu hören und Filme zu schauen, und, und, und,... Vielleicht schaffst du es ja, mir im kommenden Jahr mehr als 1 Brief zu schreiben :p, und sei nich' genervt/sauer, wenn ich dich mit Briefen/SMS überhäufe; ich hab dir eben so viel zu berichten, tschuldige!

Bleib der sanftmütige Engel mit den starken Flügeln, der du bist! Ich umarm dich (für immer und ewig, höhö)- weil ich das ja so mag - und danke dir nochmal für die kuschlige Jacke!

Hab dich enorm gern,
deine Fee.

PS: Ach so ja, und für alle Mädels: Ihr werdet ihn nie kriegen, Kathleen ist sein Ein & Alles!!!

STEFAN

Status: Kritiker
wohnhaft in: Dresden (Neustaaaadt =))
Alter: 18
Beruf: Philosoph der normalen Sorte

Über Stefan gibt es so viel zu schreiben, dass ich vielleicht besser gar nichts schreiben sollte. Aber das würde ihn sicher auch sauer machen, also schreib ich doch was - nur auf 'ne andere Weise als bei den anderen ('ne Sonderbehandlung passt ihm zwar sicher auch nich', aber ihm passt ja so vieles nich', da isses egal).

Einleitung: "Das Poem des Verstandes ist die Philosophie."

Warum der Stefan nicht erhört wird und unbeliebt ist:
"Wer mutig philosophiert, findet Beifall, wenn er erst tot ist und keine Unordnung mehr stiften kann."

Was der Stefan verstanden hat:
"In der Jugend soll man nicht zögern, Philosophie zu betreiben, und im Alter darin nicht müde werden."

Woran der Stefan meiner Meinung nach noch arbeiten muss:
"Die Philosophie lehr Handeln, nicht reden."

Andererseits:
"Die Philosophen streiten, und die Natur handelt."

Warum der Stefan so viel fragt:
"Der Philosoph lebt von Problemen, wie der Mensch vom Speisen."
(Als kleine Nebenfrage: Ist das jetzt die Begründung für die Nichtgleichsetzung von Philosoph und Mensch? ;-))

Der Beweis dafür, dass Stefan ein Philosoph ist:
"Wer nicht zu hassen versteht, ist kein Philosoph."

Und:
"Er handelte mit anderer Leuten Meinungen. Er war Professor der Philosophie."

Was dem Stefan hoffentlich nicht passiert:
"Nichtig ist aber eine Philosophie, die keine Werke hervorbringt."

Diesem Frage-Antwort-Spiel, das ja wohl hoffentlich genug aussagt, möchte ich nur noch hinzufügen:

Der peitschende Sturm bald in jedem Lande,
der prasselnde Regen nicht weniger hart sich zeigt,
Regenschirme, ausgelacht, stecken wie immer im Sande,
und die Sonne wie gewöhnlich zu selten ihren Kopfe neigt.

Diese Sonne hat aber auch Strahlen, und einer davon bin ich (wie ich meinen möchte), und der hört gerne dem Stefan zu (auch wenn er die Hälfte nicht versteht) und weiß, dass dieser im Grunde ein gemütsvoller Mensch ist.

So, und da man nicht zu nett zum Stefan sein sollte, endet die Charakteristik hiermit.

Es grüßt dich, lieber Freund,
die fairy.




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