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This beautiful poem wrote a girl that I was missing very much during the 10th class. It's one of the most beautiful poems I've ever read. It says things about me exactly (though not all things, which are to say, are included). I could add more but I won't because all people who'll read the following words know me much enough to know that it's not all what I am. So I wish you a relaxed reading and a little bit time you'll sink in eternity.

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Rainbow Fairy

eines morgens
kleine fee des regenbogens
bunt bemaltes himmelszelt
in den farben deiner welt

cool und geistreich
samt und weich
grosses herz
viel zu geben
immer auf der suche
nach neuem streben

kleine sorgen
freude borgen
und deine traenen
oeffnen tueren
um in andere
welten zu fuehren

eigene meinung
wie befreiung
worte die
trost spenden
haelst liebe
in deinen haenden

in deinen Boegen
regen
sonnenschein
freundschaft
alles erweckt
diese kraft

eines morgens
kleine fee des regenbogens
bunt bemaltes himmelszelt
in den farben deiner welt.


written by oentschie


These words wrote a guy, who was helping me very much at the beginning of the year 2007. I can't say how important he's been for me and how much I've liked him. He was more than a friend. He was my brother. And I never wanted to lose him. But exactly that happened. well...

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so. jetz sitz ich hier davor, "gezwungen", ein paar Zeilen für die Fee zu verfassen.

An dieser Stelle möchte ich ein kurzes Gedicht eines guten Freundes anbringen, weil sie wohl gerade überhaupt nicht hier reinpassen:

Eine Ansprache an die Welt
(2006 Friedrich Müller)

Wie grausam ist die Welt
Wie vergänglich Gut und Geld
Wie dämlich ist die Welt!

Eine ziemlich klare Sache, die der Junge da spricht.
(hä? klar?) wird man sich jetzt fragen.
und (was hat das denn mit der fee zu tun?) wahrscheinlich auch.

Hier die Antworten:
1 . ja, es ist eben nicht klar, sondern sehr allgemein, sein Onprangering. Das kann ja wohl jeder. Alles ist scheiße. jaja.

2. Und das will mein wirres Hirn damit sagen:
Das Gedicht hat eben nichts mit der Fee zu tun, weil sie nämlich nicht beim allgemeinen Onprangering bleibt, sondern auch Wege sucht, aus dem "doofen" Leben herauszukommen. Wenn es einen Menschen gibt, der lebensfroh ist, dann ist sie das. Denn wo Tiefschläge sind, da gibt es immer auch Hoffnung, jedenfalls bei der Fee - und ich will, dass das auch so bleibt. Da gibt es keine Flucht aus der Realität in Alkohol oder Drogen. Nein. Das ist sowieso nur was für Weichlinge. Wäre die Realität in Ordnung, wäre eine solche Flucht in Ordnung. Da das aber eben gerade nicht der Fall ist, wie Friedrich in seinem Gedicht schön bemerkt, sollte man sich ihr (der Realität) stellen.
Aber ich schweife ab.
Auch wenn immer neue Herausforderungen auch aus Richtungen kommen, aus denen man sie nie erwartet hätte (lockt da etwa Alkohol & anderes gute Bekannte?) , hoffe ich, dass du wie bis jetzt immer tapfer bleibst.
Denn du bist es, die deinen Freunden Kraft gibt.
Bei dir wird "ich" klein geschrieben.
Du bist ein wunderbarer Mensch.
Stay ju_le!

hdl dein franzl




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